16.05.17 –
Das Personal, welches durch die SPD und die Grünen zur Wahl angeboten wurde, hatte das Vertrauen und die Sympathie der Bürger verloren. Beide, Hanelore Kraft und Sylvia Löhrmann sind zurückgetreten oder haben sich aus verantwortlichen Positionen verabschiedet. Verfahrensfehler in der Schulpolitik sowie der Vertrauensverlust in der Innenpolitik (die Fälle in Köln und "Amri" etc.) haben mit einem nicht unerheblichen Teil zur Wahlniederlage beigetragen. Der Kanzlerinnenbonus von Herrn Laschet, die zugegebener Maßen sehr gut vorgetragene Ein-Mann-Show von Herrn Lindner haben ihr Übriges dazu getan.Die Grünen sollten sich weiter den anderen demokratischen Parteien öffnen und jeweils neu ausloten, welche Möglichkeiten es für eine Zusammenarbeit gibt oder nicht. Eine "Ausschließeritis" muss möglichst unterbleiben. Es hat nur selten oder gar nicht gefruchtet so etwas im Wahlkampf zu tun. Um die eigenen Sympathisanten zu aktivieren oder von anderen Parteien Wählerstimmen zu gewinnen, sollte weiterhin ein eigenständiger Kurs verfolgt werden, der am Ende dann aber offen lässt, welche Koalitionen nach Prüfung von Übereinstimmungen im Wahlprogramm eingegangen werden können und welche nicht! Dazu gehört teilweise auch ein gedanklicher Wandel in den Köpfen vieler Parteimitglieder, auch wenn es schwerfällt. Wir leben in Zeiten in denen politische Köpfe mit passenden Themen (leider auch ohne) gewählt werden. Dies sollten wir bei den Grünen in Zukunft konsequent berücksichtigen, um unsere politischen Überzeugungen besser in die Bevölkerung tragen zu können. Am Dienstagabend bietet sich nun um 19:30 Uhr die Gelegenheit über die Wahlniederlage und andere, nun auch wieder Olfener Themen, zu sprechen. Das erste offene Mitgliedertreffen des OV Olfen nach der Wahl findet zu dieser Zeit in der Ratsschänke, Kirchstraße 4 in Olfen statt.
Hier dokumentieren wir die Arbeit von Dennis Sonne MdL:
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